Seit vielen Jahren bin ich in engem Kontakt mit der geistigen Welt. Diese mediale Fähigkeit wurde mir bewusst, als ich meine Oma verlor.

Mich anders zu fühlen, war für mich im Alltag jedoch schon lange normal. Was nehme ich da wahr? Wieso spüre ich so viel? Ich bin ständig ausgelaugt und kann mich oft nicht konzentrieren? Fragen über Fragen.

Im Laufe zahlreicher Weiterbildungen erlernte ich Techniken, die es mir ermöglichten, meine Wahrnehmungen zu benennen. Sozusagen es zu „übersetzen“. Es hilft mir die geistige Welt wahrzunehmen und mit ihr zu arbeiten. Aus vielen verschiedenen Techniken habe ich nun meine eigene Methode entwickelt. Ich lerne stehts dazu und bei mir gibt es kein Richtig oder Falsch. Was du wahrnimmst ist für dich richtig.

Ich glaube, dass jeder von uns die Fähigkeit besitzt, mit anderen Seelen in Kontakt zu treten, ob sie nun verstorben sind oder noch leben. Viele haben diese Fähigkeit jedoch verlernt. In meinen Beratungen kann ich dich dazu anleiten oder ich „übersetze“ eine Botschaft für dich.

Ob ich in der Beratung mit mentalen, sensitiven oder medialen Techniken arbeite, lasse ich während den Beratungen entstehen. Mir ist es wichtig, dass du dich wohlfühlst. Da für viele, wie auch für mich, die Natur ein Kraftort ist, tanke ich immer wieder in ihr auf. Steine, Karten, Pendel und Homöopathie unterstützen meine Arbeit. Weiter wachsen wollen und andere dazu zu beraten ist mir eine Herzensangelegenheit. Mein Lehrer ist das Leben; wenn ich ihm zuhöre, verstehe ich, was es mich lehren möchte. „Ich lerne von dir und du lernst von mir.“ Ist mir ein großer Leitsatz.

Zu meiner Person: Ich bin lebensfroh, herzlich, offen und direkt. Ich bin ein Familienmensch, Mutter und Ehefrau. Ich fotografiere und lese gerne. Am liebsten entdecke ich in der Natur Neues.

Nach der Schule, machte ich in einem Alters- und Pflegeheim ein Praktikum in der Pflege. Dies lies mich schon früh mit dem Tod in Berührung kommen. Danach machte ich die Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit ebenfalls in einem Alters- und Pflegeheim. Nach kurzer Reise nach Neuseeland, begann ich dann noch die Ausbildung zur diplomierten Pflegefachfrau im Kinderspital St. Gallen. Dort lernte ich den Umgang mit dem Tod auf eine ganz andere Art und Weise kennen. Ich lernte aber auch das Leben schätzen, denn die Kinder sind uns ein grosser Lehrer dazu. Nebenbei spielte ich aktiv Korbball und leitete das Geräteturnen im Turnverein. Nach der Ausbildung zog es mich vom Kanton St. Gallen nach Bern. Ich arbeite für kurze Zeit in der Kinderklinik im Inselspital. Als Ausgleich sang ich in einem gemischten Chor.

Danach kehrte ich zu meinen Wurzeln zurück ins Pflegeheim und arbeitet dort als Pflegefachfrau, später als Leitung Pflege und Betreuung.

Mit 31 Jahren durfte ich das erste mal Mutter werden und nun seit Oktober 2023 das zweite mal. In der Rolle als Mutter, entdeckte ich die Hochsensibilität welches mein Sein abrundete.